Collage für HPAuf dieser Seite geben wir den Tieren ein Gesicht, die ganz besonders unsere Unterstützung benötigen!

Wir erzählen ihre Leidensgeschichte, bis die Tierhalter den Weg zu uns fanden, teils mit großem Scham- und auch Schuldgefühlen, da sie ihrem vierbeinigen Liebling die entsprechende Hilfe nicht geben können, das monatliche Einkommen ist so knapp.

…….und wir erzählen, was wir alles tun, damit es den Tieren besser geht. In enger Zusammenarbeit mit Tierärzten, Tierklinik Haslbach, unserer THP und nicht zu vergessen mit unseren SpenderInnen erleben wir immer wieder tolle Heilungs- und Genesungsergebnisse und schauen in strahlende Gesichter unserer Kunden.

Alle Tierhalter, der auf dieser Seite vorgestellten Tiere, werden auch von unserer Sozialarbeiterin begleitet – auch hier hören wir teilweise sehr dramatischen Lebensgeschichten – jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen möchten wir diese Personen besonders schützen und erzählen wenig von ihnen.

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Mickey, Malteser-Westi, 11 Jahre alt

DRINGEND Tierpate gesucht!

Mickey hatte starke Blockaden, diese wurden mit Osteopathie und Laserakupunktur behandelt. Er kam alle 4 Wochen in die Ausgabe und wurde von unserer Therapeutin behandelt. Er bekommt weiterhin getreidefreies Futter.
Mickey wurde zusehends apathischer und sein Fell wurde immer dünner. Der Tierarzt stellte zum Glück schnell die richtige Diagnose: Morbus Cushing. Ohne Behandlung sein Todesurteil. Mit zwei Tabletten Vetoryl jeden Morgen nahm Mickey schnell wieder am Leben teil, mittlerweile ist sein Fell wieder schön dicht nachgewachsen. Das Medikament braucht er nun sein Leben lang und alle drei Monate steht ein Gang zum Tierarzt an, da anhand von Blutwerten kontrolliert werden muss, ob die Dosis so passt. Sein Frauchen lebt von Witwenrente und Grundsicherung und kann seit einigen Jahren aus gesundheitlichen Gründen nichts mehr dazu verdienen. Alleine für das Vetoryl fallen jeden Monat gut 100€ an, dann noch die Kosten für die vierteljährliche Kontrolle. Für die Tierbesitzerin, die ihren Hund über alles liebt, nicht machbar! 

Daher suchen wir für Mickey ganz dringend liebe Tierpaten, die uns helfen, sein lebensrettendes Medikament zu finanzieren.

Update Februar 2019

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Trixie,  13 Jahre alt

DRINGEND Tierpate gesucht!

Katzendame Trixi hat Diabetes. Die Tierhalterin hat, trotz winziger Rente und Grundsicherung, die Tierarztkosten für ihr geliebtes Tier selbst übernommen. Bei der „Grundausstattung“ für Diabeteskatzen (Spritzen, Messgerät, Sensoren und Lanzetten) ist jetzt erst einmal die Soziale Futterstelle eingesprungen. Auf die Tierbesitzerin werden nun um die 50 € monatlich an Mehrkosten für Insulin und Spritzen zukommen. Wir möchten sie so gerne dabei unterstützen!

Im Moment haben wir leider so viele Kunden, deren Hunde oder Katzen dauerhaft auf teils sehr teure Medikamente angewiesen sind, dass wir das nicht mehr ohne die Hilfe von Tierpaten stemmen können. 

Update Februar 2019

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Peggy, Yorki-Mix,  13 Jahre alt

Peggy hat eine Dickdarmschwäche und immer wieder Durchfälle. Futter wurde umgestellt auf Nassfutter, getreidefrei (Platinum Rind) und sie ist regelmäßig in der THP-Sprechstunde und beim Tierarzt. Der Besitzerin geht es gesundheitlich sehr schlecht. Peggy ist deswegen auch immer wieder beim Bruder der Kundin; Peggy hätte gerne beide zusammen und ist über den Wechsel zwischen den beiden oft traurig.

Update Februar 2019

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sfrev-logo-ohne-schrift Benni, Hund, 11 Jahre alt

Benni hat eine Mitralklappeninsuffizienz  und Lipomneigung. Er ist regelmäßig in der THP zur Kontrolle und bekommt getreidefreies Nassfutter sowie homöopathische Medikamente.

Update Februar 2019

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Lilli, Katze, 9 Jahre alt

Lilli ist eine Wohnungskatze mit Diabetes und Pankreatitis. Sie musste vor einigen Monaten stationär bleiben, weil ihr Insulinspiegel abgerauscht war. Mit Futterumstellung, Insulingabe und regelmäßiger THP-Kontrolle sowie Tierarztüberwachung ist sie derzeit stabil.

Update Februar 2019:  Sie ist mittlerweile viel munterer. Auch das Erbrechen nach Futtergabe ist seit ein paar Wochen weg und Lilly hat wieder normalen Appetit. Sie bekommt täglich Insulin und wird mit TCM-Kräutern unterstützt.                                                            

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dusty-knott Spaniel-Mix Dusty, 9 Jahre alt

Dusty kennen wir seit 2013, immer wiederkehrende blutige Durchfälle, Erbrechen, Nahrungsverweigerung. Zahlreiche Tierarztbesuche brachten keinen langfristigen Erfolg. Immer wieder wurde das Futter umgestellt, auch hier kein zufriedenstellendes Ergebnis. In der THP-Sprechstunde wurde Dusty vorgestellt, Haaranalyse veranlasst.  Nach einer 3-wöchigen Antibiose  führten wir eine Darmsanierung durch, Umstellung von Trockenfutter auf getreidefreies Nassfutter. Er erholte sich schnell aber dann kam die Nachricht, dass er Toilettenreiniger getrunken hätte. Dusty stellt sich regelmäßig in der THP vor. Wegen Magen-Darm-Problemen gibt es immer mal Höhen und Tiefen. Momentan ist er in der THP wg schmerzhaften Blockaden des rechten Ellenbogens. Im Großen und Ganzen ist Dusty mittlerweile stabil und wir sind alle sehr froh, dass er seine Vergiftung mit Organschäden so gut weggesteckt hat .

Update Februar 2019

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flocki Hund Flocki, 12 Jahre alt

Flocki ist Epileptiker und benötigt tgl. seine Luminaletten. Regelmässige Tierarzt-Kontrollen mit Laborparametern sind erforderlich. Aufgrund seines Alters stellten wir ihn um getreidefreies Nassfutter, welches er sehr gut verträgt. Hinzu kam noch ein Bandscheibenvorfall, der bemerkt wurde weil das Hinterbeinchen zitterte, Flocki Schonhaltung hatte und insgesamt weniger aktiv war. Deshalb wurde er bei den THP vorgestellt. Flocki wird seither die Treppen getragen und aufs Sofa/Fenster gehoben. Die Besitzer passen hier ganz toll auf ihn auf. Er bleibt deshalb auch nicht mehr alleine zuhause. Neben der Epilepsie hat Flocki auch Durchblutungsstörungen und bekommt für beides Dauermedikamente.

Update Februar 2019: Flocki hat einen Herzklappenfehler und bekommt nun auch hierfür Tabletten. Er erhält weiterhin getreidefreies Nassfutter und kommt regelmäßig zur THP.

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 Kater Jimmy, 11 Jahre alt

Kater Jimmy kam im Febr. 2016 zu uns, eine zweite OP stand an. Er hatte ein Rezidiv, alles voller Struvit- und Oxalatsteine.  Das Futter, was verabreicht wurde, war sehr getreidehaltvoll – war dies die Ursache? Für die Tierhalter schlimm, Jimmys Frauchen ist schwer krank und es bedurfte lange Gespräche, ihr die Ängste zu nehmen, Jimmy könnte sterben. Er überstand die OP sehr gut. Nach der postoperativen Zeit stellten wir ihn in der THP-Sprechstunde vor, es wurde eine Haaranalayse veranlasst. U.a. stellten wir fest, er verträgt kein Futter mit Getreide. Wir fanden ein getreidefreies Nass- und Trockenfutter für ihn, welches auch nicht die Steinbildung fördert. Urinkontrollen und Vorstellung beim Tierarzt sind in regelmässigen Abständen erforderlich.

Update Februar 2019: Jimmy musste wieder zum Tierarzt weil er Probleme hatte beim Urin absetzen. Derzeit wird er engmaschig überwacht. 

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sfrev-logo-ohne-schrift Katze Bärli, 11 Jahre alt

Der Besitzer hat lange die Symptome nicht richtig eingeschätzt, erst als es Bärli sehr schlecht ging, Gewichtsabnahme mit  ständigem Erbrechen, gab er Bescheid und wir schickten die Tierärztin rein. Leider bekamen wir keine gute Nachrichten: Diabetes und chron. Pankreatitis. Bärli konnte schwer eingestellt werden, die Zuckerwerte entgleisten immer wieder, doch der Kunde schaffte es. Bärli wird regelmässig mit Insulin gespritzt, bekommt zuckerfreies und fettarmes (unter 10%) Nassfutter. Kein Erbrechen, keine weitere Gewichtsabnahme mehr. Tierärztliche Kontrollen mit Zuckerprofil ist engmaschig angesetzt.

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